Dein persönliches Experiment


Ich finde dieses Video von Patric Heizmann als geniale Information begleitende zu unserem für Dich aufbereiteten Experiment. Das Video findest Du auch auf Youtube unter: https://youtu.be/v3DEUHpNATY

Viele Ärzte und Ernährungsexperten empfehlen bereits diese Art der Ernährungsform für ein gesünderes und womöglich auch längeres Leben.

Stöber im Internet unter: Intervallfasten 16/8 und Du wirst über die vielen positiven Berichte überrascht sein.

Wir haben das 16/8 Intervallfasten noch effektiver und verträglicher gemacht und für Dich zum Einstieg in ein kleines aber perfektes Experiment verpackt.

In ein Experiment, dass sich über 90 Tage erstreckt. Bitte halte die angeführten Schritte und die dafür angegebenen Zeiten wie beschrieben ein. Nur so kannst Du am Ende Deines Experiments eine für Dich passende und richtige Entscheidung treffen.

Beginne Erst mit dem Experiment, wenn Du alle dafür notwendigen Vorbereitungen getroffen hast. Somit kann alles reibungslos und stressfrei ablaufen.

Wir möchten, dass Du das Beste Ergebnis für Dich und Deinen Körper erzielen kannst, deshalb ist es wichtig, den von uns empfohlenen Trink mit den Vitalstoffe täglich immer nach den 16 Stunden fasten noch vor dem ersten Essen ein zu nehmen. Und in weiterer Folge nach der letzten Mahlzeit (mind. 30 Minuten nach dem Abendessen) den zweiten Trink  mit den Vitalstoffen zu sich zu nehmen. Es wäre schade wenn Du nicht die vollen 100% Nutzen aus dem Experiment erzielen kannst.

Du wirst sehr rasch erkennen, wie einfach und wichtig es ist sich und seinem Körper Gutes zu tun und optimal mit Nährstoffen zu versorgen.


Dein persönliches Experiment – kurze Einleitung
Der Start!
Meditation und Sport zur begleitenden Unterstützung!
Wenn was dazwischen kommt!
Die ersten 4 Wochen sind vorbei!
Die Zeit nach den ersten 4 Wochen!
Wie lange sollst Du das Konzept für Dein Wohbefinden nutzen?


Dein persönliches Experiment – kurze Einleitung

Du möchtest den Jungbrunnen für Dich entdecken, dann möchte ich Dir noch ein paar wichtige Infos und Tipps mit auf den Weg geben.

Beim Intervallfasten und nutzen der Autophagie geht es nicht um kurzfristige Erfolge, auch wenn uns diese freuen und wir dankend annehmen, sondern um eine langfristige Steigerung des persönlichen Wohlbefindens und den bestmöglichen Erhalte der Gesundheit.

Den Samen, wie wir uns in Zukunft fühlen werden, den legen wir jetzt. Nur Heute können wir zu unserem zukünftigen Wohlbefinden und unserer zukünftigen Gesundheit und Fitness beitragen. Es liegt an uns selbst, die nächsten Tage, Wochen, Monate und Jahre so zu gestalten, dass der Samen auch keimen und seine volle Kraft entfalten kann.

Oberstes Gebot beim festigen neuer Gewohnheiten ist es, die neuen Verhaltensweisen täglich zu verankern. Es gilt immer zuerst die Routine zu verankern und danach erst, falls notwendig, den Schwierigkeitsgrat zu erhöhen.

So nun geht es so richtig los mit Deinem Experiment.


Der Start!

Du meinst es ernst mit dem Experiment, dann gratuliere ich Dir zu Deiner ersten wichtigen Vorentscheidung für Dein neues Lebensgefühl.

Um zu Starten wähle einen Dir angenehmen Tag aus. Es kann jeder Tag der Woche sein. Ich empfehle unseren Mitgliedern am Sonntagabend mit dem Abendessen, um spätestens 19 Uhr zu beginnen. Somit wäre Tag 1 der Montag.

Wir beginnen ganz einfach mit dem 16/8 Intervallfasten. Das bedeutet für Dich am Tag 1 erst ab 11 Uhr Deine erste Mahlzeit einzunehmen (vorausgesetzt Dein letztes Abendessen war wirklich bereits um 19 Uhr am Vortag. Ansonsten verschiebt sich Deine erste Mahlzeit entsprechend Deiner letzten Abendmahlzeit).

Die Formel dazu lautet: Abendmahlzeit + 16 Stunden = frühester Zeitpunkt deiner ersten Mahlzeit am fogenden Tag.

Wenn Du erst nach 17 oder 18 Stunden Deine erste Mahlzeit zu Dir nimmst, dann ist das überhaupt kein Problem. Nur sollte sie nicht vor dem Ablaufen der 16 Stunden eingenommen werden, da ansonsten das Experiment, dass sich die volle Ausnutzung der Autophagie zu nutze macht, nicht richtig funktioniert.

Du darfst während der Fastenphase von 16 Stunden nichts essen und nur Wasser und schwarzen Kaffee (ohne Milch und Zucker und auch kein Süßstoff) zu Dir nehmen. Jede zusätzliche Nahrungs- oder Flüssigkeitsaufnahme würde den Fasteneffekt und, was noch viel schlimmer wäre, die Autophagie sofort stoppen und die 16 Stunden fasten wären umsonst gewesen. Schwarzer Kaffee ist sogar förderlich für die Autophagie. Kräutertee, grüner Tee und Schwarztee ist erlaubt (kein Früchtetee). Alle Tees und der Kaffee natürlich ohne Milch und ungesüßt. Ich würde während der 16 Stunde fasten auch auf die Zugabe von Zitrone in den Tees verzichten.

Alkohol ist während der 16 Stunden fasten tabu und während der restlichen 8 Stunden nur mäßig zu genießen. Am besten wäre es, Alkohol ganz zu streichen.

Nach den 16 Stunden kannst Du, nachdem Du Deinen Trink mit den Vitalstoffen zu Dir genommen hast wieder essen was Dein Herz begehrt. Du solltest nur, aber das gilt generell für eine gesunde Ernährung auf die passenden Lebensmittel achten. Tote Lebensmittel ergeben wenig Sinn. Die machen nur dick und belasten unnötig Deinen Körper. Achte wenn möglich auf gute Qualität und regionale frische Lebensmittel.

Vergiss bitte nicht nach der Deiner letzten Mahlzeit den Trink mit Deinen Vitalstoffen zu Dir zu nehmen. Nach dem ersten Tag wirst Du schon bemerken, dass es gar nicht so schlimm ist, wenn Du mal 16 Stunden keine Nahrung zu Dir nimmst. Vermutlich wirst Du Dich bereits nach den ersten 16 Stunden fasten schon ein wenig wohler fühlen. Und es wird von Tag zu Tag einfacher und besser. Du wirst sehen wie rasch sich eine gwisse Routine einstellt und Du gar nicht mehr merkst, dass Du eigentlich Deinen Lebensstil umgestellt hast. Ausser, dass es Dir von Woche zu Woche immer besser gehen wird.

Sicher ist, Dein Körper wird es Dir danken!


Meditation und Sport zur begleitenden Unterstützung!

Begleitend zum Intervallfasten mach Dir Gedanken, ob es nicht auch für Dich eine sinnvolle Ergänzung währe kleine Meditationsübungen in Deinen Alltag einzubauen.

Was vielen Menschen nicht bewusst ist, Meditation ist geistiges Futter für Deine Zellen. Die meisten glauben, dass Meditation eine Möglichkeit ist Körper, Geist und Seele zu verbinden. Aber Meditation kann noch viel mehr.

Meditation ist nichts, was man von heute auf morgen kann. Hinsetzen, Blich nach innen, Erleuchtung. So wird uns Meditation immer dargestellt.
Aber so einfach ist es in der Praxis nicht. Zur Meditation muss man sich Zeit nehmen. Das ist vermutlich schon das Schwierigste an der ganzen Sache. ZEIT-NEHMEN

Meine Empfehlung für den Einstieg: versuche es mit einer Meditation CD oder DVD, die eine geführte Meditation anbietet. Am Bestem stöberst Du ein wenig im Netz, um die für Dich passende Meditationsbegleitung zu finden. Gerne können wir Dich bei der Auswahl unterstützen. Nimm mit unserem Support Kontakt auf.

Fazit: Mit regelmäßiger Meditation und oder Yoga kannst du den Erfolg in Verbindung mit Intervallfasten und Autophagie nochmals erhöhen und Du wirst selbst bald erkennen wie gut so eine Meditation sein kann.

Also rann an das Thema Meditation. Meditation könnte auch für Dich bestens geeignet sein.

Mach weiter mit Deinem Experiment, denn sonst versäumst Du das Gefühl von mehr Wohlbefinden und Du versäumst die Chance von einer möglichen besseren Gesundheit!

Versuche Dein Abendessen immer zwischen 16 und 19 Uhr einzunehmen!

Abendmahlzeit + 16 Stunden = frühester Zeitpunkt deiner ersten Mahlzeit am fogenden Tag.


Wenn was dazwischen kommt!

Es wäre nicht normal, wenn Dir während des Intervallfastens nicht irgenwann etwas dazwischen kommt. Eine Feier, ein Abenessen mit der Fasmilie oder mit Freunden. Ein geplantes Frühstück im Büro oder was es sonst noch alles gibt.
Aber das alles macht nichts. Dann machst Du halt einfach am Folgetag weiter mit dem Intervallfasten. Was Du jedoch trotz der Unterbrechung machen sollst ist ein Einnahme der Vital und Mineralstoffe, die Du jeweil Mittags und Abends einnehmen sollst.
Das ist das Schöne an dieser Form der Zellregeneration, dass Du keine Rückschläge hast, das nichts was Du bisher gemacht hast umsonst war. Du kannst immer und jederzeit dort weitermache, wo Du unterbrochen hast.

Ist das nicht genial!

Mach einfach weiter und immer wewiter. Lass Dich darauf ein. Du wirst sehen Du schaffst es. Der Körper gewöhnt sich rasch an die neuen Gegebenheiten und hat die Möglichkeit sich von angesammelten den Körper belastenden Stoffen zu befreien.

Versuche Meditationseinheiten sowie zusätzliche leichte Bewegungseinheiten in den Tag mit einzubauen.

Du wirst Dich von Tag zu Tag besser und wohler fühlen!


Die ersten 4 Wochen sind vorbei!

Du hast es geschafft. Die ersten vier Wochen sind vorbei. Jetzt ist es an der Zeit einen kurzen Rückblick zu machen und Dir über ein paar Erlebnisse Gedanken machen, bzw. diese niederschreiben.
Was hat sich bei Dir verändert?
Hast Du zusätzlich zur Zellregeneration womöglich auch an Gesicht verloren?
Wie fühlst Du Dich?
Hat Dein näheres Umfeld eine Veränderung bei Dir bemerkt?
Hast Du mehr energie über den Tag?
Kannst Du vielleicht besser schlafen?

Achte auch auf die kleinen Veränderungen in und an Deinem Körper. Es sind erst 4 Wochen vorbei. Dein Körper hat erst jetzt damit begonnen sind zu regenerieren, sich neu auszurichten.

Jetzt geht es erst so richtig los!


Die Zeit nach den ersten 4 Wochen!

Jetzt ist die Autophagie voll im Gange.
Die kommenden Wochen beginnen vor dem Spiegel. Gleich in der Früh nach dem Duschen, noch vor dem Anziehen.
Schau in den Spiegel und nicke Dir zu. Zeigt das Spiegelbild das was du kennst? Oder hat sich etwas verändert?

Vier Wochen Intervallfasten zum kennenlernen sind vorbei und Du hast Dich hoffentlich auch gebührend dafür belohnt. Mach Dir selbst eine Freude. Mach etwas Verrücktes, kauf Dir was Schönes, gönne Dir etwas Besonderes.

Beginne ab jetzt mehr in Deinen Körper hinein zu horchen und ihn auch ein wenig besser zu verstehen. Achte auf gewisse Signal, die Dir Dein Körper sendet.

Du musst sicher auch zugeben, dass Du dir durch das Intervallfasten einiges an Zeit erspart hast und was in der heutigen Zeit auch sehr wichtig ist einiges an Geld erspart hast. Du hast sicher gelernt in den Essensphasen bewusster und gezielter zu essen. Die Portionen sind weniger geworden, der Hunger ist fast schon verschwunden und es fällt nicht mehr schwer sich an die Vorgaben zu halten.

Intervallfasten ist kein Ereignis mehr. Gehe einfach damit um, als wäre es bereits Routine. Nicht überlegen, wie Du es schaffst. Einfach machen. Nicht nachdenken, wie geht es mir dabei. Einfach TUN.

Wenn Du einen verstärkten Bewegungsdrang verspürst, dann kannst Du diesen gerne nachgeben. Versuche es mit moderaten Sporteinheiten wie Joggen, Laufen, Schwimmen, Radfahren, Yoga, Gymnastik…

Mach was Dir Freude bereitet aber mache es. 2-3mal die Woche mind. eine halbe Stunde am Stück wird wahre Wunder bewirken. Du kannst auch zu Hause in der Wohnung mit Yoga beginnen. Es gibt hervorragende DVD`s, die Dich in Yoga einführen. Besonders Einsteiger können davon bestens profitieren.

Ich empfehle Dir zum Einstieg in Yoga:
Yoga Del Mar & Yoga Everyday

Viel Spaß und Erfolg in den kommenden Monaten!