Über uns und unsere Vision

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Margaretha Spanny – meine Geschichte
Alexander Spanny – meine Geschichte
Publikationen die eine wichtige Grundlage bildeten
Jetzt liegt es an Dir – schreib Deine eigene Geschichte


Margaretha Spanny

Hallo,

mein Name ist Margaretha Spanny. Ich wurde 1959 geboren und mit dem Thema „GESUNDHEIT“ beschäftige ich mich seit 2003.
„Sollten wir uns nicht alle mit Gesundheit beschäftigen?“, werden Sie sich jetzt vielleicht fragen. Nun, bei mir war es nicht so. Warum sollte ich auch? Mir ging es ja gut! Vermutlich so gut, wie jeden anderen auch, den man trifft und frag: “schön Dich zu sehen, wie geht’s Dir?“
Natürlich waren da immer schon so verschiedene Unregelmäßigkeiten – aber wer hat die nicht?

Bei mir waren es Verdauungsprobleme – na und, hat meine Mutter auch
Kopfschmerzen – wozu gibt es Schmerztabletten?
Stirnhöhlenentzündung, chronisch, bis zu 4x/Jahr, und nach der Antibiotikabehandlung – Pilzinfektionen.
Sonnenallergie – haben viele und die Sonne vertrage ich sowieso schlecht!

Nach der Geburt meiner beiden entzückenden Töchter und den dadurch kurz hintereinander folgenden Schwangerschaften blieben 4 kg mehr, die die Wage ab jetzt anzeigte.
Bei einer Größe von 172cm war ich jetzt bei 56kg. Doch dabei ist es leider nicht geblieben.
In den nächsten 14 Jahren legte ich weitere 10 kg zu.
Wir hatten in dieser Zeit ein Haus gebaut und im Abstand von 3 Jahren hatte ich zwei Bandscheibenvorfälle – na ja schließlich habe ich auch genug getragen.
Mit 40 dann der Zusammenbruch, knapp 20 kg weg in 3 Monaten! Ich kam mit dem Essen nicht mehr nach. Ich aß sehr große Portionen, hatte kein Sättigungsgefühl mehr. Körperlich und geistig am Ende.
Schwere Depression – Psychotherapie und Einnahme von Psychopharmaka

„Was dich nicht umbringt, macht dich stark!“ haben Sie sicher schon mal gehört! Nach einem halben Jahr, in dem ich im Selbstmitleid beinahe ertrunken wäre war mir klar „hilf Dir selbst, denn sonst tut es keiner“. Also habe ich begonnen mein Leben wieder gerade zu rücken. Herzlichen Dank an dieser Stelle an Alle die mich dabei unermüdlich unterstützt haben.

2003 – Jetzt lief alles wieder in geregelten Bahnen. Gewichtsmäßig war ich jetzt wieder so bei 56kg und fühlte mich dabei ganz wohl. Natürlich gab es immer noch einige Baustellen und meine Mutter empfahl mir zu diesem Zeitpunkt ein Nahrungsergänzungsmittel (NEM). Bis dahin für mich ein rotes Tuch – aber wenn die eigene Mutter ….? und ich dachte: “ok, hilft es nicht – schadet es auch nicht!“

Ein Monat verging und nichts änderte sich! Ich hab’s probiert! Da ersuchte mich eine Freundin, sie auf einen Vortrag über NEM zu begleiten und da hörte ich es.
Egal wie lange man seine Beschwerden schon mit sich herumschleppt, man sollte dem Körper die Zeit geben – also Problem besteht seit 2 Jahren dann gib dem Körper 2 Monate um sich selbst zu helfen! Also nahm ich das Produkt immer weiter und nach 6 Monaten die ersten merklichen Erfolge bei meiner Verdauung. Die Kopfschmerzen kamen immer seltener. Entzündungen der Stirnhöhlen im ersten Jahr gerade noch einmal. Das Jahr darauf – nach 20 Jahren – der erste Sommer ohne Sonnenallergie!!! Ich liebe die Sonne! Ja selbst die Rückenschmerzen wurden immer erträglicher.

Wie konnte das sein? – Von da an wollte ich alles über NEM und deren Wirkung auf den menschlichen Körper erfahren und vor allem, ich wollte es jeden weitersagen.

Schon bald musste ich feststellen, dass es niemand hören wollte. Ist schon komisch, dass alle so denken wie auch ich noch vor ein paar Jahren.
Wir alle haben unsere Prägungen, Einstellungen und Vorurteile im Laufe der Jahre gebildet und wenn dann jemand mit einer neuen Idee daherkommt – wie kann er nur, Augen und Ohren zu, am liebsten würden wir denjenigen gleich vor die Tür jagen. Was bildet er sich bloß ein.
O ja, ich kann mich nur zu gut erinnern was in solchen Fällen in mir ablief.
Geistige Aufgeschlossenheit, also flexibel im Geist zu sein und zu bleiben, das ist das Stichwort. Der Großteil der heutigen Erwachsenen hat damit abgeschlossen sich für neue Ideen und Erkenntnissen zu öffnen.

Der Dumme lernt aus Erfahrung – der Kluge aus den Erfahrungen anderer!

Die Zeit verging und mein Körpervolumen wurde von Jahr zu Jahr mehr. Nun von einem guten Menschen kann schließlich nie genug da sein. Und es war ja auch nicht so, dass ich schnell zulegte.
Nein, 1 bis 2kg pro Jahr. Schließlich wurde zwischenzeitlich auch eine Schilddrüsenunterfunktion bei mir diagnostiziert und da ist es eben so ☹
Als mein Gewicht dann begann sich jenseits der 70er Nadel auf der Waage zu bewegen begann ich mich mit diversen Diäten zu beschäftigen.
Ich war doch früher immer schlank und konnte essen was und wieviel ich wollte.
Und obwohl ich mich jetzt mit dem Thema „GESUNDHEIT – ganzheitliches Wohlbefinden“ auseinander setzte wie wohl kaum ein anderer – das Thema „GEWICHT“ wurde tatsächlich Thema.

Dabei klingt es so einfach:

„Ausgewogene Energiebilanz“ – soll heißen: nur so viel essen, wie Dein Körper verbraucht!

Also ich habe festgestellt, dass das alles andere als EINFACH ist!

Unser Wohlbefinden setzt sich zusammen aus

Bewegung – täglich mindestens 30 Minuten
Ernährung – mit regionalen und saisonalen, frischen Nährstoffen
Entspannung – meditiere, träume

Bewegung: Ein Spaziergang – schnellen Schrittes – bringt außer unseren Körper ins Schwitzen auch Ruhe in unsere Gedanken.
Ernährung: ähnlich wie in der Steinzeit – unser Körper benötigt noch etwas Zeit was den Verzehr von Kohlenhydraten angeht.
Entspannung: Kinder machen es uns vor. Sie haben noch Träume. Leg Dich ruhig hin und träume vor Dich hin – was wäre wenn? Ich habe auch sehr gute Erfahrungen mit Yoga gemacht. Versuche doch mal Ursula Karven’s YOGA del Mar & Everyday. Finde es toll wie schnell man da seine Fortschritte erkennen kann. Zudem hilft es gerade Bauchfett entgegen zu wirken ?

Jetzt möchte ich jedoch nochmals näher auf die Ernährung eingehen – ganz ehrlich, wir alle wissen was zu tun ist – lediglich an der Umsetzung fehlt es!
Seit Jahren habe ich nun schon so vieles ausprobiert und bin doch immer wieder gescheitert.
Der Aufwand war einfach zu groß!
Jetzt habe ich endlich gefunden, wonach ich so lange gesucht habe, ein einfach umsetzbares Konzept. Rezepte, bei denen ich genau weiß wie lange ich brauche und eines leckerer als das andere. Eine Einkaufsliste, überschaubar für Tage im Voraus.
Einfach EINFACH!

Ich bin sicher, Du wirst es ebenso lieben wie ich ?Also LOS – worauf wartest Du noch?

Jetzt bleibt mir nur noch Dir alles Gute zu wünschen und GUTEN APPETIT!


Alexander Spanny

Hallo,

ich bin Alexander Spanny und 1959 geboren.

20 Jahre meines Lebens waren gezeichnet von Stress und Hektik. Als Softwareprogrammierer und Vertriebsleiter eines großen Industrieunternehmens war das völlig normal. Mit 40 Jahren kam die Wende. Ich war gesundheitlich am Ende, wollte aber mehr vom Leben. Geld alleine machte mich nicht glücklich. Ich hatte ein großes Haus, hatte super Kinder, aber keine Zeit um all das was ich mir erschaffen hatte zu genießen.

Im Jahre 2000 begann ich umzudenken. Viele Aus und Weiterbildungen folgten und 2004 war dann die große Entscheidung. Job an den Nagel hängen und von Neuen beginnen. Ich machte mich im Bereich Gesundheitswesen mit einer eigenen Praxis selbstständig, was so gar nicht zu meinen bisherigen Tätigkeiten passte, jedoch eine für mich eine sehr interessante neue Herausforderung war. Bis ich schließlich Network Marketing kennen und lieben gelernt hatte.

Ernährung war damals schon ein großes Thema für mich und mir war auch bewusst, dass es wichtig ist die tägliche Ernährung mit gezielten Nährstoffen zu ergänzen.

So wurde ich immer neugieriger und lernte immer mehr zum Thema Ernährung. Habe viele Diäten kennen gelernt und auch selbst getestet. Wenige bis keine haben die gewünschten Erfolge gebracht. Bis ich begonnen habe mehr Bewegung in meinen Alltag einfließen zu lassen. Ich begann zu laufen, machte hin und wieder ein wenig Krafttraining. Das brachte mir schon viel bessere Erfolge im Bereich Gewichtsmanagement. Nur das Richtige war es immer noch nicht.

Ich gönnte meinen Körper zusätzliche Vitalstoffe, ich machte meiner Meinung nach ausreichend Bewegung und achtete auch auf meinen Flüssigkeitshaushalt. Aber ich fühlet mich noch immer nicht richtig Fit und ich wusste, dass noch mehr möglich ist. Nur noch nicht wie.

Meine Arbeit im Network Marketing machte mir Spaß, ich hatte keinen Stress und familiär lief es hervorragend. Aber es fehlte mir noch etwas.

Und genau das was mir fehlte habe ich jetzt gefunden. Meine Fitness ist top, mein Wohlbefinden ist sensationell, einige Unpässlichkeiten, die von allen als Altersbedingt so einfach hingenommen werden sind bereits größtenteils verschwunden und ich fühle mich von Tag zu Tag, von Woche zu Woche noch besser und vitaler.

Und genau das möchte ich an viele Menschen weitergeben. Denn viele wissen gar nicht wie es ist sich gut zu fühlen. Energiegeladen zu sein, sich nicht mit den Alltagsleiden herumschlagen zu müssen.

Ich kann nur sagen es fühlt sich hervorragen an.

Publikationen die eine wichtige Grundlage bildeten

Prof.DDr. Johannes Huber:
ES EXISTIERT – Die Wissenschaft entdeckt das Unsichtbare
DER HOLISTISCHE MENSCH – Wir sind mehr als die Summer unserer Organe

Dr. Ulrich Strunz:
BLUT – Die Geheimnisse unseres >>flüssigen Organs<<
WARUM MACHT DIE NUDEL DUMM? – leichter, klüger, besser drauf
DAS NEUE ANTI-KREBS PROGRAMM – So schalten Sie die Tumorgene ab

Dr. Ulrich Strunz + Andreas Jopp:
GEHEIMNIS EIWEISS – die Protein-Diät

Dr. Thomas Kroiss:
HEILUNG STATT PILLEN – Naturmedizin von A-Z

Dr. William Davisp:
WEIZEN-WAMPE – Warum Weizen dick und krank macht

Das ist nur die wichtigsten Publikationen, die wir als Grundlage für unser Programm verwendet haben.
Auf anfrage können wir Dir gerne mehr Bücher empfehlen!

Jetzt liegt es an Dir…

…den eingeschlagenen Weg weiterzugehen!

Nimm einen Zettel und notiere Dein Gewicht. Miss Deinen Umfang am Hals, Unterbrustweite, Bauchumfang (Nabelhöhe), Hüftumfang, Oberschenkel (eine Handbreit unter dem Schritt und eine Handbreit oberhalb vom Knie), Wade (eine Handbreit unter dem Knie). Wenn Dir jemand hilft, kannst Du auch noch den Oberarm (eine Handbreit unter der Achsel) messen.
Ganz wichtig für Dich – mache ein Foto – und zwar mit einer bestimmten Kleidung, die Du dann bei jedem weiteren Foto ebenfalls tragen solltest.